GLYKONÄHRSTOFFE

Zusammenfassung

Erst seit kurzem wissen wir, wie die Zellen unseres Körpers miteinander kommunizieren. Auf dem Weg dieses Geheimnis weiter zu erforschen ist die Wissenschaft nun ein sehr wichtiges Stück weitergekommen. Wir wissen jetzt, dass komplexe Zuckerbausteine in Verbindung mit Proteinen und Fetten die individuelle Oberflächenstruktur jeder Zelle des Menschen bilden. Durch diese Struktur wird der lebenswichtige Informationsaustausch über Zellart und –zustand erst möglich. Auch die „Mitarbeiter“ unseres Immunsystems orientieren sich an dieser Sprache. Das Erkennen einer Zelle und ihres Gesundheitszustandes geschieht nur dann eindeutig, wenn diese Oberflächenstrukturen vollständig ausgebildet werden. Diesen Vorgang der „Verzuckerung“ einer Zelle nennen wir Glykosilierung. An diesem Prozess sind nach heutigem Kenntnisstand 8 Zucker beteiligt.

Es sind dies die Glykonährstoffe:

  • Mannose,
  • Fukose
  • Galaktose
  • Glukose
  • N-Azetylgalaktosamin
  • N-Azetylglukosamin
  • N-Azetylneuraminsäure
  • Xylose

Die ausreichende Versorgung mit diesen Glykonährstoffen ist lebenswichtig!

Von diesen Bausteinen sind heute nur noch 2 in ausreichenden Mengen in unserer Nahrung vorhanden, Glukose (meist als Überangebot) und Galaktose. Fukose, N-Azetylgalaktosamin und N-Azetylneuraminsäure kommen bspw. noch in der Muttermilch vor. Andere Glykonährstoffe finden sich vereinzelt z.B. in chinesischen Pilzen.

Unser Körper kann unter hohem Aufwand an Energie diese 8 Glykonährstoffe aus Glukose synthetisieren. Studien belegen jedoch, dass bei direkter Aufnahme von Zuckerstoffen über die Nahrung, diese direkt aufgenommen werden und der Umbau durch den Körper reduziert bzw. abgestellt wird (Berger et al 1998). Diese Vorliebe des Körpers für zugeführte, direkt verfügbare Glykonährstoffe erleichtert seine Arbeit erheblich. Die verbesserte Glykosilierung hat u.a. die Stärkung des Immunsystems zur Folge.

Wer braucht GLYKONÄHRSTOFFE?

Glykonährstoffe sind ein äusserst wichtiger Bestandteil der körpereigenen biochemischen Prozesse. Entweder der Körper muss sie mit hohem Energieaufwand aus Glukose synthetisieren, oder er bekommt sie mit der Nahrung zugeführt. Dies ist der Weg den Ihr Körper bevorzugt. Es ist deshalb nicht schwierig herauszufinden wer diese Stoffe braucht. Jeder braucht sie! es ist vielmehr die Frage, wie Ihre Versorgung damit aussieht.  Können Sie genügend Glykonährstoffe über die tägliche Nahrung zu sich nehmen bzw. kann Ihr Körper genügend davon synthetisieren?  Falls nicht, ist die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels ratsam.

Brauche ich nur GLYKONÄHRSTOFFE für ein gesundes Leben?

Nein, die Versorgung mit Glykonährstoffen ist nur ein Element, aber ein sehr Wichtiges und bis heute wenig Beachtetes. Die körperliche Basis für Ihr Wohlbefinden ist generell zunächst einmal eine gesunde Lebensweise, mit einer gesunden, vollwertigen und auf Sie zugeschnittenen Ernährung und genügend Bewegung an der frischen Luft oder noch besser in der freien Natur.

Darüberhinaus braucht der Körper täglich gutes Wasser ohne Kohlensäure. Kohlensäure trägt dazu bei, daß der Körper übersäuert und sollte deshalb nur in Maßen genossen werden. Zum Wasser dazu gehört Salz. Jeder Mensch braucht täglich Salz. Durch falsche Informationen der Schulmedizin und unseres Gesundheitswesens halten viele Salz heute sogar für gefährlich und achten auf eine salzarme Ernährung. Diese Vorsicht ist nur bei weißem Salz  geboten. Darunter verstehe ich das billige im Supermarkt für 39 Cent erhältliche Tafel- oder Speisesalz, daß zu 100% aus Natriumchlorid besteht. Der Zusatz von Jod verschlechtert die Situation zusätzlich. Dieses Salz ist ähnlich wie weißer Raffinade-Zucker und auch weißes Mehl gesundheits- schädlich und nicht zu empfehlen.

Mann kann sich die Grundbestandteile des Lebens und ihre Wichtigkeit ganz einfach merken. Wir sterben wenn:

- wir 3 Minuten ohne Sauerstoff sind
- wir 3 Tage ohne Wasser sind
- wir 3 Wochen ohne Nahrung sind

bleibt noch das Feuer als 4. Element. Was es damit auf sich hat würde ich Ihnen gerne persönlich erklären.

Wie sieht die Versorgung mit GLYKONÄHRSTOFFEN

heute aus?

Es war einmal vor langer Zeit, da fanden sich alle Stoffe die unser Körper braucht in ausreichenden Mengen in unserer täglichen Nahrung wieder. Diese Zeit ist leider vorbei. Selbst durch biologisch angebaute Lebensmittel kann man seinen Bedarf zwar besser, aber in den allermeisten Fällen auch nicht vollständig decken. Heute findet man mind. 5 der  Zuckerstoffe nur noch vereinzelt in speziellen Lebensmitteln wie exotischen Pilzen, Algen oder der Aloe Pflanze. 5 der 8 Zuckerstoffe sind in der Muttermilch vorhanden.  

Warum ist das so?

  1. Stark gesteigerter Bedarf
    Unsere Stressbelastung hat sich enorm erhöht. Diese ist individuell verschieden. Stress verbraucht die Nährstoffe in grösserem Maße.
    Die Haupt-Stressfaktoren heute sind:
    1. Unnatürliche, naturfremde Lebensweise
    2. Elektrosmog von Handys, Schnurlostelefonen, WLAN, WiFi, Bluetooth;  auf der physischen Ebene mit Abstand der Krankmacher Nr1. Technische Mikrowellenstrahlung erzeugt Krebs und viele andere Krankheiten.

  2. Gesunkener Nährstoffgehalt
    Industrielle Anbaumethoden und das Ernten der Feldfrüchte vor der Reife führen zu Nahrungsmitteln die zwar schön aussehen aber kaum noch Inhalt haben und zusätzlich mit Schadstoffen belastet sind (Bereits 1936 hat der US Senat stark gesunkene Mineralstoffgehalte festgestellt; Originaldokument)

Wo  bekomme ich was ich brauche?

Dafür muß man heute wieder die ganze  Verantwortung selbst übernehmen. denn an jeder Ecke finden Sie jemanden, der Ihnen das Blaue vom Himmel herab verspricht. Und wir sind es leid angelogen und hintergangen zu werden. Daher: seien Sie selbst die Ursache in ihrem Leben und lernen Sie wieder wie man das Leben richtig lebt. Dazu gebe ich Ihnen gerne einige wichtige Hilfestellungen und Startinformationen. Es liegt dann an Ihnen allein was Sie daraus machen. Rufen Sie mich an.

Wo bekomme ich die GLYKONÄHRSTOFFE?

Es gibt eine einfache Möglichkeit die Nährstofftanks wieder aufzufüllen. Eine spezielle Mischung aller 8 Zuckerstoffe ist als Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland verfügbar. Senden Sie mir für weitere Infos eine Nachricht.

Zukunftsperspektive

Ich möchte Ihnen Mut machen und Ihnen auch die Notwendigkeit aufzeigen für einen gesunden Lebensraum zu kämpfen. Die Interessen, die dabei sind unsere Welt zu zerstören und das Leben für jeden Einzelnen jeden Tag schwerer zu machen, können nur dann gewinnen, wenn gute Menschen nichts tun.

Und glauben Sie nicht, daß es einfach so passiert oder daß unsere Politik, die Wirtschaft, die Wissenschaft oder die Medizin eine Lösung aus dem Ärmel zieht, denn die wollen nur eines: ihr Geld oder ihre Wählerstimme. Das ist aber noch nicht alles. Das Bildungs- und Charakterniveau ist  in diesen  Bereichen derart niedrig, daß es dem in weiten Teilen der Bevölkerung weit unterlegen ist. Die größte Bürde des Staates ist heute leider unter anderem der Staat selbst.

Es braucht Männer und Frauen und Kinder, ausgestattet mit gesundem Menschenverstand, moralischer Standhaftigkeit und Liebe zum Leben, die den Mut aufbringen den unmoralischen Dummköpfen, die an den Schalthebeln der Macht sitzen Einhalt zu gebieten und zwar ohne Gewalt, Wut oder Aggression: einfach mit der Wahrheit. Schauen Sie sich den Film Gandhi von 1983 an dann wissen Sie wie es geht. Um das zu schaffen, müssen wir zuerst wieder zu einem moralischen Leben zurückfinden, zu Ehrlichkeit und gegenseitigem Respekt. Das fängt selbstverständlich bei uns selbst an. Seien Sie selbst ein Vorbild und ein Motor für Veränderung zum Besseren dort wo Sie leben.

Wirkungen der GLYKONÄHRSTOFFE

Glykonährstoffe sind natürliche Substanzen, die für die Aufrechterhaltung der Gesundheit essentiell sind. Sie können darüber hinaus auch zu erstaunlichen Leistungssteigerungen führen(1). Sie sind keine Heilmittel. Sie versetzen jedoch unseren intelligenten Körper in die Lage Heilprozesse einzuleiten, zu unterhalten oder zu beschleunigen. Dadurch, dass die Glykonährstoffe wichtigste Basisfunktionen des Körpers, wie die Zellkommunikation stark unterstützen, sind die Auswirkungen vielfältig. Sie befähigen den Körper auch mit schweren Krankheiten fertig zu werden.

Die folgende Darstellung gibt einen Einblick darüber, welche Auswirkungen eine bessere Versorgung haben kann.

 
1.     Mannose ist die Kernsubstanz für den Aufbau komplexer Glykonährstoffmoleküle. Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Um- und Neugestaltung  von Gewebe. Beschleunigung der Zell-Kommunikation und des Heilungsvorgangs. Eindämmung des Wachstums und der Ausbreitung von Tumoren und Vorbeugung von Infektionen durch Bakterien, Parasiten, Viren und Pilzen. Mannose ist wichtig für die Produktion von Zytokinen. Linderung von Entzündungen bei rheumatischer Arthritis. Lupus-Patienten weisen einen Mangel an Mannose auf(4). Senkung des Blutzucker- und des Triglizerid-Spiegels bei Diabetikern (5)!
Vorkommen: Aloe Pflanze, bestimmte Pilzsorten
 
2.     Fukose versorgt den schnell wachsenden Körper des Neugeborenen mit Glykonährstoffen. Beeinflussung der Entwicklung des Gehirns, vor allem das Langzeitgedächtnis(6,7). Fukose ist ebenfalls ein Immunmodulator, Verhinderung des Tumorwachstums und sein Ausbreiten und Verbesserung der Zell-Kommunikation. Hohe Fukosekonzentrationen können zwischen Nervenkreuzpunkten, in der Niere und Prostata und in der Außenschicht der Haut gefunden werden(8). Der Fukose Stoffwechsel ist aus dem Gleichgewicht bei Diabetes, Krebs und bei Hauterkrankungen (verursacht durch Herpes Viren). Schutz vor Entzündungen der Atemwege und Verhinderung von allergischen Reaktionen(9, 10).
Vorkommen: in der Muttermilch, in seltenen Pilzen und Algen.
 
3.     Galaktose Steigerung  der Wundheilfähigkeit, Abklingen von Entzündungen, Steigerung der Zellkommunikation und Erhöhung der Kalzium-Absorption. Tierstudien zeigten die Hemmung von Tumorwachstum und die Ausbreitung von Metastasen vor allem in der Leber(11). Galaktosespiegel sind meist niedriger bei Patienten mit erwachsener und juveniler Arthritis und Lupus(13,14,15,16). Versuche zeigen ebenfalls eine Verbesserung des Langzeitgedächtnisses(17).
Vorkommen: in allen Milchprodukten., entsteht durch die Konvertierung der Laktose. Aloe Vera enthält neben Mannose auch Galaktose.
 
4.     Glukose: Steigerung der Gedächtnisleistung, Stimulation der Kalzium-Absorption und Verbesserung der Zell-Kommunikation. Der Glukose-Stoffwechsel ist gestört bei Depression, manischer Depression, Anorexie, Bulimie, Alzheimer, Diabetes, u.a. (18, 19, 20, 21, 22, 23, 24).
Vorkommen: Reis, Kartoffeln, Getreide, in allen Zuckerformen
 
5.     N-Azetylgalaktosamin Verhinderung der Tumorausbreitung, Verbesserung der Zell-Kommunikation. Dieser Glykonährstoff ist die letztentdeckte essentielle Zuckerform und noch wenig erforscht. Ungewöhnlich niedrige N-Azetylgalaktosamin-Spiegel wurden bei Patienten mit Herzerkrankungen festgestellt(25)
Vorkommen: in Pflanzen (in einem aufwendigen und komplizierten Prozeß gewonnen)
 
6.     N-Azetylglukosamin greift Tumoren und AIDS-Viren an(26). Glukosamine, ein Stoffwechselprodukt von N-Azetylglukosamin, unterstützt Knorpelreparatur, lindert Schmerzen und verhindert Entzündungen. N-Azetylglukosamin erhöht die Beweglichkeit bei Osteoarthritis (27, 28). Es spielt eine Rolle beim Lernvorgang. Morbus Crohn, Kolitis, Diabetes Patienten zeigen oft einen sehr geringen N-Azetylglukosamin-Spiegel(30, 31).
Vorkommen: seltene, natürlich gewachsene und unbehandelte Pflanzen.
 
7.     N-Azetylneuramin-Säure ist besonders wichtig für Gehirnentwicklung und die Entwicklung der Lernfähigkeiten. Verbesserung des Gedächtnisses und der Leistungsfähigkeit des Gehirns(32). Abwehr von Grippeviren Typ A und B(33, 34). N- Azetylneuramin Säure beeinflußt günstig die Blutgerinnung, Gehirnentwicklung, LDL-Cholesterinspiegel. Je älter der Mensch wird, desto weniger davon wird im Körper gefunden.
Vorkommen: in der Muttermilch, seltene Pflanzen.
 
8.     Xylose zeigt antibakterielle und -fungizide Fähigkeiten. Unterstützung der Zell-Kommunikation, Schutz vor Krebs im Verdauungstrakt(37). Der Xylose-Spiegel kann bei Patienten mit Verdauungsproblemen, einschl. Kolitis sehr eingeschränkt sein(38, 39). In industriellen Produkten für Diabetiker wird Zucker oder Sirup häufig durch Xylose als Süßungsmittel ersetzt. Xylose greift die Zähne nicht an.
Vorkommen: Pilze, bestimmte Holzarten.
 
 
Glykonährstoff - Referenzen
1.     Moore, N. The Missing Link: The Facts About Glyconutrients. Seattle, WA: Validation Press, 1997, S. 56-57.
2.     Bunyapraphatsara N; Yongchaiyudha S; Rungpitarasangsi V; et al.: Anti-diabetic activity of Aloe vera L. juice. II. Clinical trial in diabetes mellitus patients in combination with glibenclamide. Phytomedicine 3(3):245-248, 1996.
3.     Matthies H; Schroeder H; Smalla KH; Krug M: Enhancement of gluta-mate release by L-fucose changes effects of glutamate reeeptor antagonists on long-term potentiation in the rat hippocampus. Learn Mem 7(4):227-234, 2000.
4.            Matthies H; Staak S; Krug M: Fucose and fucosyllactose enhance in-vitro hippocampal long-term potentiation. Brain Res 725(2):276-280, 1996.
5.     GlycoScience Nutrition Science Site. URL: http://www.usa.glycoscience.com.
6.     Hoshino T; Hayashi T; Hayashi K; et al.: An antivirally active sulfated Polysaccharide from Sargassum horneri (Turner) C. AGARDH. Biol Pharm Bull 21 (7):730-734, 1998.
lO.Baba T; Yoshida T; Yoshida T; Cohen S: Suppression of cell-mediated im­mune reactions by monosaccharides. J Immunol 122(3):838-841, 1979.
11. BeuthJ; Ko HL; Schirrmacher V; et al.: Inhibition of liver tumor cell co-lonization in two animal tumor modeis by lectin blocking with d-galac-tose or arabinogalactan. Clin Exp Metastasis 6(2):115-120, 1988.
13.Flögel M; Laue G; Gornik I; Macek B: Fucosylation and galactosylation of IgG heavy chains differ between acute and remission phases of juvenile chronic arthritis. Clin Chem Lab Med 36(2):99-102, 1998.
14. Isenberg DA: Humoral immunity and glycosylation abnormalities in rheumatoid arthritis. Clin Exp Rheumatol 13(Suppl 12):S17-20, 1995.
15.Kotz K; Hansler M; Sauer H; et al.: Immunoglobulin G galactosylation deficiency determined by isoelectric focusing and lectin affinoblotting in differential diagnosis of rheumatoid arthritis. Electrophoresis 17(3):533-534, 1996.
16.       Tomana M; Schronhenloher RE; Reveille JD; et al.: Abnormal galactosy­lation of serum IgG in patients with systemic lupus erythematosus and members of families with high frequency of autoimmune diseases. Rheu­matol Int 12(5): 191-194, 1992.
17.       Crowe SF; Zhao WQ; Sedman GL; Ng KT: 2-Deoxygalactose interferes with an intermediate processing stage of memory. Behav Neural Biol 61(3):206-213, 1994.
18.       Moore, S.  102-104.
19.Bucht G; Adolfsson R; Lithner F; Winblad B: Changes in blood glucose and insulin secretion in patients with senile dementia of Alzheimer type. Acta Med Scand 213(5):387-392, 1983.
20.1tagaki T; Itoh Y; Sugai Y; et al.: Glucose metabolism and Alzheimer's dementia. Nippon Ronen Igakkai Zasshi 33(8):569-572, 1996.
21. Fujisawa Y; Sasaki K; Akiyama K: Increased insulin levels after OGTT load in peripheral blood and cerebrospinal fluid of patients with dementia of Alzheimer type. Biol Psychiatry 30(12):1219-1228, 1991.
22.Andreason PJ; Altemus M; Zametkin AJ; et al.: Regional cerebral glucose metabolism in bulimia nervosa. AmJ Psychiatry 149(11):1506-1513, 1993.
23.Martinot JL; Hardy P; Feline A; et al.: Left prefrontal glucose hypometa-bolism in the depressed state: a confirmation. AmJ Psychiatry 147(10):313-317,1990.
24.Delvenne V; Goldman S; De Maertelaer V; Lotstra F: Brain glucose meta­bolism in eating disorders assessed by positron emission tomography. Int J Eat Disord 25(l):29-37, 1999.
25.Moore, S. 172.
26.Moore, S. 86,87.
27. Deal CL; Moskowitz RW: Nutraceuticals as therapeutic agents in oste­oarthritis. The role of glucosamine, chondroitin sulfate and collagen hydrolysate. Rheum Dis Clin North Am 25(2):379-395.
28.Setnikar I; Cereda R; Pacini MA; Revel L: Antireactive properties of glu­cosamine sulfate. Arzneimittelforschung 41:157-161, 1991.
30. Murch SH; MacDonald TT; Walker-Smith JA; et al.: Disruption of sul-phated glycosaminoglycans in intestinal inflammation. Lancet 341(8847):711-714, 1993.
31.   Russell AL: Glycoaminoglycan (GAG) deficiency in protective barrier as an underlying, primary cause of ulcerative colitis, Crohn's disease, inter­stitial cystitis and possibly Reiter's syndrome. Med Hypotheses 52(4):297-301, 1999.
32.   Morgan BL; Winick M: Effects of environmental stimulation on brain N-acetylneuraminic acid content and behavior. J Nutr 110(3):425-432, 1980.
33.Woods JM; Bethell RC; Coates JA; et al.: 4-Guanidino-2,4dideoxy-2,3dehydro-N-acetylneuraminic acid is a highly effective inhibitor both of the sialidase (neuraminidase) and of growth of a wide range of in­fluenza A and B viruses in vitro. Antimicrob Agents Chemother 37(7):1473-1479,1993.
34.Ryan DM; Ticehurst J; Dempsey MH; Penn CR: Inhibition of influenza virus replication in mice by GG167 (4-guanidino-2,4-dideoxy-2,3-dehy-dro-N-acetylneuraminic acid) is consistent with extracellular activity of viral neuraminidase (sialidase). Antimicrob Agents Chemother 38(10):2270-2275,1994.
37. Moore, S.  140.
38.Dulkin LA: Absorption of carbohydrates in children with chronic enter­ocolitis. Pediatriia 9:33-36, 1991.
39.Lewis FW; Warren GH; GoffJS: Collagenous colitis with involvement of terminal ileum. Dig Dis Sci 36(8):1161-1163, 1991.

 
 
(Alle Angaben aus Emil Mondoa, Gesunde Zucker 2001)


Sprache der Zellen

Die Glykonährstoffe wirken im Körper wie Sprache. Sie verleihen der Zelle die Fähigkeit sich im Körper zu verständigen. Ohne Glykonährstoffe kommt die Verständigung ins Stocken oder es werden falsche Informationen ausgetauscht. Die folgende Grafik zeigt, welche Bedürfnisse eine Zelle hat und wie der Körper davon erfährt, wenn ihm wichtige Glykonährstoffe fehlen (linke Seite) und wenn die Zelle voll versorgt ist (rechte Seite). Klick auf die Grafik öffnet ein größßeres Bild.

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